Der Soll-Ist-Vergleich im Überblick

Mit dem Soll-Ist-Vergleich lassen sich Messwerte aus Prüfprozessen einfach und schnell erfassen. Diese werden im selben Schritt mit einem Sollwert und dessen definierten Toleranzgrenzen verglichen. Die Festlegung der Toleranz erfolgt unter Auswahl einer der vier Toleranzarten - exakt, relativ, prozentual oder absolut.

Erstellung des Soll-Ist-Vergleichs

Gehen Sie zum Erstellen eines Soll-Ist-Vergleichs wie folgt vor:

Klicken Sie in einem Arbeitsgang hierfür zunächst auf die drei Punkte auf der rechten Seite und wählen Sie dann die Interaktion Soll-Ist aus.

Definieren Sie im ersten Schritt den Sollwert und die zugehörige Einheit. Ebenso lässt sich hierbei festlegen, ob bei der späteren Erfassung des Istwerts der zugehörige Sollwert zu sehen ist oder für den Anwender verborgen bleibt. Weiterhin können Sie hier die gewünschte Genauigkeit für die Messwerte definieren.

Editor Soll-Ist-Wert Einheit

Im zweiten Schritt wird die Toleranzart festgelegt. Hierfür stehen Ihnen folgende vier Optionen zur Verfügung:

  • exakt - der Istwert soll dem Sollwert ohne Abweichung entsprechen
  • relativ - die Toleranzgrenzen werden in Relation zum Sollwert festgelegt
  • prozentual - Festlegung der prozentual erlaubten Abweichung nach oben und unten vom Sollwert
  • absolut - Festlegung von zulässigen Maximal- und Minimalwerten für den eingegebenen Istwert
Editor Soll-Ist-Wert Toleranzart

Zusätzlich kann bei dieser Interaktion definiert werden, ob die eingegebenen Toleranzwerte für den späteren Anwender sichtbar sind und ob Fehlermeldungen im Report auftreten, wenn die obere oder untere Toleranzgrenze über- bzw. unterschritten wird.

Darstellung des Soll-Ist-Vergleichs im Assistant

Ansicht mit Sichtbarkeit des Sollwerts und der Toleranzgrenzen:

Assistant Soll-Ist Toleranz sichtbar

Ansicht ohne Sollwert und ohne Toleranzgrenzen:

Assistant Soll-Ist Toleranz unsichtbar


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